fufu’s blog – über alles und nichts

mal wieder neu – mal wieder wild … Über Fussball, Aufgeschnapptes und alles andere, das bewegt.

Germany’s Next Topmodel – It’s raining 27 März, 2009

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Gestern lief wieder Germany’s Next Topmodel auf Pro7.
Wieder nur nebenbei verfolgt, weil Sartharion mit 3D im 10er Raid dieses Mal dran glauben musste ;)

Die Folge lief eigentlich ab wie immer, das Schema ist mittlerweile bekannt:
Competition, Fotoshooting, Laufsteg. Bei der Competition ging es dieses Mal um einen Werbeauftritt für Joghurette (schreibt man so? O_o). Sportlich sollte es sein, aber natürlich.
Die meisten Mädchen taten sich etwas schwer beim Seilhüpfen oder Schattenboxen, natürlich sah das nicht aus, aber irgendwie ist so eine Aufgabe auch schräg. Manchmal fragt man sich, ob es bei echten Castings wirklich so zugeht oder ob das in dem Zuge für’s Fernsehen einfach so gehandhabt wird. Den Zuschlag für die Competition bekam Marie, woraufhin die anderen Mädchen ordentlich anfingen zu wettern, dass sie nicht nachvollziehen könnten, wie der Kunde sich so entscheiden konnte. Der Zickenkrieg geht also in die nächste Runde: Die am meisten Gelobte, bzw. die, die die meisten Jobs abräumt, muss nun genau im Auge behalten werden, schließlich ist sie die schärfste Konkurrentin. Da darf natürlich das Geläster nicht fehlen.

Larissa ist die zweite in der Runde, die einen schweren Stand hat. Sie kam später zur Gruppe hinzu, als Austria’s Next Topmodel und hat es sichtlich schwer, Anschluss zu finden unter den Mädchen. Ihre Art macht es ihr mit Sicherheit auch nicht gerade einfach, sie wirkt oft überheblich und die anderen Mädchen bemängeln, dass man bei ihr nie wisse „woran man ist“.

Heidi verkündete fröhlich, dass es ein Fotoshooting für die deutsche Cosmopolitan geben wird, natürlich meckerten die Mädels wieder herum, dass Marie vom Fotografen bevorzugt behandelt wurde, blabla. Zick Zick.

Das Fotoshooting, das über „Ich habe ein Foto für Dich“ entschied war mal etwas anderes:
Auf einer abgesperrten Straße wurde nachts um 12 ein Feuerwehrauto hinbestellt, das über eine riesige Konstruktion die ganze Zeit einen künstlichen EisRegen herabpladdern ließ. Nur in Unterwäsche bekleidet mussten die Mädchen posieren und froren sich dabei den Hintern ab. Die Fotos, die dabei herumgekommen sind waren allerdings wirklich top, endlich mal ein ausgefallenes Shooting in dieser Staffel.

Kein Foto hatte Heidi für zwei der unscheinbareren Kandidatinnen, der Kreis wird nun immer enger und wir werden sehen, wie auch das Gezicke weitergeht :)

 

Twitterrific 27 März, 2009

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Als Mac-User kann man sich über viele süsse Programme freuen.

Twitterrific ist auf jeden Fall eines davon, ist verborgen im Hintergrund und meldet sich, sobald jemand getwittert hat, dem man folgt. Man selber kann auch bequem vom Desktop aus twittern.
Splendid!

 

Fufu bei Twitter! 26 März, 2009

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Nach langer Zeit ohne ist fufu nun auch dabei!

fufu twittert!

Wenn mein Blog demnächst umzieht, werdet ihr mein getwitter auch auf meinem neuen Blog finden.

Dauert leider nur noch nen Moment, bis alles so funktioniert wie es soll….Wie immer ;)

 

fufu und Fussball 26 März, 2009

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Unter den Links, wie Leser auf meinen Blog gelangen, habe ich etwas interessantes gefunden:

wikio.de verlinkt meinen Blog zum Eintrag Leverkusen-Eintracht Frankfurt.

Nice!

 

DSDS – Die Partyhits 23 März, 2009

Letzten Samstag fand, wie jeden Samstag, die nächste Live-Show von „Deutschland sucht den Superstar“ statt. Das Motto dieses Mal lautete „Partyhits“, auch wenn das der Show nicht unbedingt anzumerken war. Die wenigsten Kandidaten trauten sich, einen fetzigen Song zu wählen, sondern zogen es vor, sich mit etwas einfacheren Nummern durch die Show zu dudeln.

Bereits vor der Show wurde ordentlich breit getreten, dass sich nach Annemarie nun auch Benny für die Bildzeitung halb nackig gemacht hat (sogar zusammen mit seinem schwulen „besten Freund“). Gähn.
Holger hat sein Seepferdchen gemacht. Wahnsinn. Aber mit irgendwas muss man die Sendezeit ja füllen und immerhin sind diese Trailer auch noch besser zu verkraften, als das ständige Dummgeschwätz von Schreyl.

Sarah Kreuz eröffnete dieses Mal die Mottoshow mit „I will survive“, okay, Partyhit, ja gut. Kann man durchgehen lassen, die Performance wie gewohnt gesanglich auf dem oberen Level, ansonsten eben wie immer unterkühlt und ein bisschen gelangweilt. Mag auch sein, dass das nur so rüberkommt, aber naja. Wieder einmal ein Einspieler von der gescheiterten Beziehungsnummer, weswegen der Titel ja so gut passe, blabla. Wird langsam fast so nervig wie die sonst angeblichen Liebesbeziehungen innerhalb von DSDS.
Ach ja, ein bisschen Augen auskratzen gab es noch, weil Annemarie natürlich seit der letzten Sendung zur absoluten Buh-Frau erklärt wurde. Hat GNTM Charakter, wie sich nun alle in die Pfanne hauen, das sagte ich ja schonmal bereits.
Highlight war, dass Dieter Bohlen Bruce Darnell eingeladen hat, um Sarah zum Einen besseres Englisch beizubringen, zum Anderen „wie man sich bewegt“. Sexy, sexy, sexy, Bruce ist nunmal einfach Bruce und Bruce gehört in Castingshows wie Ketchup zu Pommes.

Benny durfte dann auch in die Manege auf die Bühne und blieb glücklicherweise angezogen. Er hupste fröhlich „What is love“ gröhlend über die Bühne und man muss ihm lassen, dass das gesanglich bisher sein bester Auftritt war. 

Vanessa Neigert trällerte wieder einmal Schlager und sucht mit ihrem Song einen Cowboy als Mann. Jürgen Drews war der Überraschungsgast im Publikum, der mit Vanessa zusammen etwas „machen will“ und ich denke mal, egal wie weit sie bei DSDS kommt, wenn „der König von Mallorca“ sie unter seine Fittiche nimmt, dann wird sie ihren Weg im Musikgeschäft gehen. Bei DSDS ist hoffentlich bald Schluß, weil nur Schlager singen einfach nicht geht. 

Daniel Schuhmacher wollte dieses Mal wohl endlich keine Schnulze singen, allerdings passte „Sweet Dreams“ irgendwie nicht so recht zu ihm und seiner Stimmfarbe. Ist mit Sicherheit ein subjektiver Eindruck und viele fanden den Auftritt superklasse. Beim Friseur war er wohl auch, wie alle extra nochmal anmerkten. Wenn’s sonst nix gibt, dann ist es eben die Frisur.

Marc hatte sich immerhin einen wirklichen Party-Song rausgegriffen und wollte mit „Celebration“ die Bühne rocken. Wie bereits letzte Woche misslang das völlig, Marc ist einfach der Boybandtyp aber kein Solokünstler. Steckt man den zusammen mit 3 oder 4 anderen gutaussehenden Jungs, kann das durchaus funktionieren, sofern vernünftige Musik und vernünftiges Management dahintersteht. Würde man Marc bei Westlife mit reinbringen, würde das keiner merken, der die Scheibe nur hört und nicht sieht, wer da singt. Zurecht wählten ihn die Zuschauer aus der Sendung.

Holger performte „We are the Champions“ und vergriff sich mit Queen einfach kilometerweit. Auch wenn er am Klavier vernünftig spielen kann, das mit dem Singen klappt einfach nicht immer so hundertprozentig. Wäre Marcs Auftritt nicht auch unterirdisch gewesen, hätte Holger eigentlich gehen müssen. Die Zuschauer sehen das allerdings nicht so, Holger ist sicher in der nächsten Mottoshow.

Dominik Büchele enttäuschte in dieser Mottoshow das erste Mal ein bisschen, allerdings nicht, weil sein Auftritt schlecht, sondern weil die Titelwahl total Panne war. „Reality“ ist natürlich wieder einmal Schmalzi Schmalzi Ballade, was wir ja nun die ganze Zeit von Dominik schon hören. Zudem ist der Song vom Schwierigkeitesgrad her nicht gerade der Burner. Da muss das nächste Mal schon etwas mehr kommen, auch wenn er natürlich sicher durch die Entscheidung gekommen ist. 

Annemarie wagte sich mit „99 Luftballons“ von Nena auf die Bühne und versuchte tapfer, die ganzen Buh-Rufen aus dem Publikum gelassen zu ignorieren. Ob das so ganz gelungen ist, ist die Frage. Der Auftritt war nicht so wirklich das, was man superstartauglich nennen kann und Ablenkung durch wenig-Klamotten gab es dieses Mal auch nicht so richtig. Die Jury kritisierte den Auftritt ebenfalls und Dieter Bohlen setzte noch einen drauf, indem er sagte, man müsse sich über Antipathie nicht wundern, wenn man einen auf „Everybody’s Arschloch“ macht.

Annemarie ist definitiv die Kandidatin, die am meisten Sympathie-Kredit verzockt hat, mit ihrer Lästeraktion gegen Holger. Man wird sehen, ob die Zuschauer sie allein aus Mobbingzwecken noch lange in der Show lassen, um sich zu freuen, wenn es wieder einmal heißt „Alle hauen auf Annemarie ein“.
Eigentlich hat sich ziemlich jeder der Kandidaten über diese ganze Situation ausgelassen, auch die Jury und die Eltern und wer auch immer haben sich ordentlich reingehängt, lange kann das also nicht mehr spannend bleiben.

 

Leverkusen – Eintracht Frankfurt 23 März, 2009

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Am Samstag gab es natürlich auch wieder Bundesliga, die SGE musste gegen Leverkusen in Leverkusen Düsseldorf antreten.

Nachdem die zweite Halbzeit gegen Hoffenheim die Woche zuvor wirklich nach passablem Fussball aussah, ging die Eintracht mit Selbstvertrauen in diese Partie. Das zahlte sich aus – schon in der 9. Minute kam der erste gefährliche Torschuss – auf das Tor der Leverkusener.
Die Mannschaft von Bayer wurde sichtlich nervös, vermutlich hatte niemand damit gerechnet, dass die Frankfurter hier direkt anfangen würden Fussball zu spielen. Für SGE Verhältnisse war das Spiel wirklich gut, seit langem wieder einmal eines, wo man sagen kann „Das war bundesligatauglich.“ Ehrlich.

Alex Meier machte dann auch tatsächlich sein erstes Saisontor, wobei der Ball mehr glücklich als gekonnt gewollt ins Tor ging. Fenin bereitete wunderbar vor, spielte einen präzisen Pass auf Meier, ein Leverkusener fälschte den Ball leicht ab, der Ball dotzt an Meiers Knie und von dort ins Tor O_o
Wie sagte Meier nach dem Spiel im Interview „Eigentlich wollte ich ihn mit dem Fuß machen, aber Tor ist Tor.“ Alles klar, wer weiß, ob er mit dem Fuß reingegangen wäre.

Mit dem Endergebnis von 1:1 kann man dieses Mal nicht wirklich zufrieden sein, auch wenn Leverkusen einer der „großen“ Gegner war. Es wäre mehr drin gewesen, man hätte nur die Chancen vernünftig verwerten müssen.

Funkel hat vom Einwechseln wieder seine eigenen Vorstellungen, ob es etwas bringt, Caio für die letzten 10 Minuten zu bringen (und auch nur, weil Fenin sich was im Oberschenkel gezerrt hat) ist und bleibt fraglich. Auch Bajramovic durfte einen 2 minütigen Einsatz bringen. Wahnsinn.

Ansonsten alles wie gewohnt, Pröll irgendwie nervös und unsicher (hoffentlich steht Nikolov gegen Cottbus im Tor), Bellaid mit kleineren und größeren Schnitzern, Chris ein Pfeiler der Abwehr und Fink einer derjenigen, der sich gnadenlos reinhängt. Meier wie immer unbeholfen (ist der eigentlich wirklich Fussballer?) und Fenin trifft einfach den Kasten nicht. 

Den Nachwuchsverteidiger aus der eigenen Jugend „Jung“ hat Funkel wieder zurück zu der Jugend geschickt, mit der Begründung, man wolle jetzt nichts überstürzen und soweiter und sofort. Als der junge Spieler verletzungsbedingt in die Mannschaft gerückt war, hat er 2 sehr gute Spiele absolviert, meiner Meinung nach eine wesentlich bessere Besetzung in der Abwehr als Köhler. 
Irgendwie wird diesen Spielern vermittelt, dass sie nur Lückenbüßer sind, wenn es keine andere Möglichkeit gibt und sie wieder aus dem Kader fliegen, sobald es sich anders ergibt, unabhängig von ihrer Leistung. Ich bin gespannt, welcher größere Verein uns am Ende der Saison Angebote für Jung unterbreiten wird. So hält man keine jungen Talente.

 

Germany’s Next Topmodel – Brautmode ohne Bruce? 23 März, 2009

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Da letzten Donnerstag Sartharion im Fokus stand, gibts zu GNTM nur einen kurzen Kommentar, zum Leidwesen aller Flamer:

Brautmodenshootings ohne Bruce, das ist wie „Nimm 2″ ohne „Nimm“.

 

Sartharion 3D 23 März, 2009

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Pow Pow!

Letzten Donnerstag (jaja, der Eintrag kommt verspätet, aber ich hatte einfach keine Zeit!) ist Sartharion dann in der ersten ID umgefallen, mit all seinen 3 Drachen-Adds.

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37°: Arbeiten um jeden Preis 18 März, 2009

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So lautete der Titel der 37° Reportage auf ZDF gestern Abend.
Es ging nicht, wie man vielleicht hätte erwarten können, um Langzeit-Arbeitslose, die einen Job suchen und alles annehmen würden – nein, es ging um Leiharbeiter.

Wenn man sich nicht eingehend mit dem Thema Leiharbeit befasst, kennt man vermutlich nur die Punkte: Leiharbeiter sind flexibel, Leiharbeiter sind günstig. Wenn man die Reportage gesehen hat (die mit Sicherheit zwei extreme Fälle herausgegriffen hat, aber trotzdem), dann bekommen diese zwei Punkte eine ganz andere Bedeutung: Leiharbeiter sind bis zum Äußersten verbiegbar, Leiharbeiter sind hoffnungslos unterbezahlt.

Bei den beiden Fällen handelte es sich um einen gelernten Maurer und einen gelernten Koch.
Der Koch hatte bereits viele gute Jobs in der ganzen Welt in der Spitzengastronomie, lebte in den USA, kam für seine Partnerin zurück nach Deutschland und fand nur über eine Leiharbeiterfirma Arbeit. Er sei zu alt (53?54?), lautete es stets in den Bewerbungsabsagen.
Der gelernte Maurer arbeitete 7 Jahre lang für eine Zeitarbeitsfirma, nun ist er ohne Job. In der Regel werden die Leiharbeiter nach 5 Monaten gekündigt, um den Kündigungsschutz zu umgehen.
Aber hier frage ich mich: Einen „normalen“ Angestellten kann man doch ebenfalls in der Probezeit ohne Angabe von Gründen kündigen oder nicht? Ist hier das Verhältnis nicht gleich?

Jedenfalls werden Leiharbeiter laut dieser Reportage nicht vernünftig eingearbeitet, nicht vernünftig behandelt, in manchen Betrieben sogar gemobbt (andere Arbeitskleidung, andere Pausenräume, zu Aushilfsarbeiten verdonnert). Und da sie alles mitmachen, aus Angst den Job wieder zu verlieren funktioniert das für manche Unternehmen wohl. Über die Bezahlung brauchen wir nicht reden, die meisten müssen zusätzlich Hartz IV beantragen, weil sie so wenig verdienen.
Natürlich ist das in anderen Berufen auch der Fall (Tagesmütter, Pflegeberufe usw.), dennoch richtig Panne.

Ich weiß nicht, ob das nun Fälle sind, wo das im speziellen so gelaufen ist oder ob es WIRKLICH die Mehrheit ist, die so behandelt wird. Wirklich erschreckend, was da abgeht, das hat mit vernünftigem Arbeiten nichts mehr zu tun. Nur wie lässt sich dieses Problem lösen?
Mindestlöhne? Nein. Das kann sich die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland (sprich: der Mittelstand) noch weniger leisten, die ganzen Abgaben und Gängeleien sind schon so groß genug. Wer dann noch einen Mindestlohn erwirtschaften muss für jeden Angestellten, der wird seine Angestellten nicht alle halten können, weil damit auch die Nebenkosten und die Abgaben weiter steigen. Mehr Ausgaben = weniger Personal.
Der Schlüssel liegt vermutlich eher bei den Zeitarbeitsfirmen, die die Stellen vermitteln. Die erinnern so ein bisschen an einen schlechten Berater im Fussball. Die Stellen werden schnell verteilt und möglichst oft, damit die Zeitarbeitsfirma viel Geld damit verdient. Die Vermittelten werden dabei verheizt. Das ist das gleiche Spiel, das manche Berater mit ihren Spielern treiben und sie möglichst oft an neue Vereine verschachern, um die Provision des Transfers abzukassieren. Ob der Spieler dann wirklich Fuß fassen kann, interessiert den Berater meist weniger. Die Zeitarbeitsfirmen machen Millionengewinne und die Vermittelten haben kaum genug Geld zum Leben. Skurriler geht’s kaum.

 

Die katholische Kirche 18 März, 2009

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In der letzten Zeit taucht der Papst öfter in den Medien auf, als sonst.
Erst kürzlich entbrannte eine hitzige Diskussion darüber, dass der Papst den Piusbrüdern die Hand reichte, um nach ihrer Exkommunikation wieder in den Schoß der Kirche zurückzukehren.
Dass die Piusbrüderschaft eine judenfeindliche Einstellung vertreten und den Holocaust leugnen, das hat der Papst angeblich nicht gewusst.
Die Bundeskanzlerin macht imho den Fehler, sich dazu zu äußern und den Papst zu kritisieren, was ihr viele der extrem konservativen Wähler/Katholiken ankreideten. Am besten hätte sie nichts dazu gesagt oder jemand anderen vorgeschickt, denn dass das ein Fehltritt des Papstes war, war offensichtlich, da hätte es keinem Kommentar bedurft.

Nun reist Papst Benedikt XVI. nach Afrika, mit der Botschaft im Seggl, dass Kondome das AIDS Problem nicht lösen und zudem eine böse Sache sind, die im Christentum keinen Platz haben.
In seiner und der Vorstellung der Kirche nicht, aber wie sieht es aus in einer modernen Welt, in der nun einmal die Mehrheit der Menschen auf der Erde leben?

Man fühlt sich schnurstracks zurückkatapultiert ins Mittelalter, wenn man so etwas hört.