fufu’s blog – über alles und nichts

mal wieder neu – mal wieder wild … Über Fussball, Aufgeschnapptes und alles andere, das bewegt.

DSDS – Die Partyhits 23 März, 2009

Letzten Samstag fand, wie jeden Samstag, die nächste Live-Show von „Deutschland sucht den Superstar“ statt. Das Motto dieses Mal lautete „Partyhits“, auch wenn das der Show nicht unbedingt anzumerken war. Die wenigsten Kandidaten trauten sich, einen fetzigen Song zu wählen, sondern zogen es vor, sich mit etwas einfacheren Nummern durch die Show zu dudeln.

Bereits vor der Show wurde ordentlich breit getreten, dass sich nach Annemarie nun auch Benny für die Bildzeitung halb nackig gemacht hat (sogar zusammen mit seinem schwulen „besten Freund“). Gähn.
Holger hat sein Seepferdchen gemacht. Wahnsinn. Aber mit irgendwas muss man die Sendezeit ja füllen und immerhin sind diese Trailer auch noch besser zu verkraften, als das ständige Dummgeschwätz von Schreyl.

Sarah Kreuz eröffnete dieses Mal die Mottoshow mit „I will survive“, okay, Partyhit, ja gut. Kann man durchgehen lassen, die Performance wie gewohnt gesanglich auf dem oberen Level, ansonsten eben wie immer unterkühlt und ein bisschen gelangweilt. Mag auch sein, dass das nur so rüberkommt, aber naja. Wieder einmal ein Einspieler von der gescheiterten Beziehungsnummer, weswegen der Titel ja so gut passe, blabla. Wird langsam fast so nervig wie die sonst angeblichen Liebesbeziehungen innerhalb von DSDS.
Ach ja, ein bisschen Augen auskratzen gab es noch, weil Annemarie natürlich seit der letzten Sendung zur absoluten Buh-Frau erklärt wurde. Hat GNTM Charakter, wie sich nun alle in die Pfanne hauen, das sagte ich ja schonmal bereits.
Highlight war, dass Dieter Bohlen Bruce Darnell eingeladen hat, um Sarah zum Einen besseres Englisch beizubringen, zum Anderen „wie man sich bewegt“. Sexy, sexy, sexy, Bruce ist nunmal einfach Bruce und Bruce gehört in Castingshows wie Ketchup zu Pommes.

Benny durfte dann auch in die Manege auf die Bühne und blieb glücklicherweise angezogen. Er hupste fröhlich „What is love“ gröhlend über die Bühne und man muss ihm lassen, dass das gesanglich bisher sein bester Auftritt war. 

Vanessa Neigert trällerte wieder einmal Schlager und sucht mit ihrem Song einen Cowboy als Mann. Jürgen Drews war der Überraschungsgast im Publikum, der mit Vanessa zusammen etwas „machen will“ und ich denke mal, egal wie weit sie bei DSDS kommt, wenn „der König von Mallorca“ sie unter seine Fittiche nimmt, dann wird sie ihren Weg im Musikgeschäft gehen. Bei DSDS ist hoffentlich bald Schluß, weil nur Schlager singen einfach nicht geht. 

Daniel Schuhmacher wollte dieses Mal wohl endlich keine Schnulze singen, allerdings passte „Sweet Dreams“ irgendwie nicht so recht zu ihm und seiner Stimmfarbe. Ist mit Sicherheit ein subjektiver Eindruck und viele fanden den Auftritt superklasse. Beim Friseur war er wohl auch, wie alle extra nochmal anmerkten. Wenn’s sonst nix gibt, dann ist es eben die Frisur.

Marc hatte sich immerhin einen wirklichen Party-Song rausgegriffen und wollte mit „Celebration“ die Bühne rocken. Wie bereits letzte Woche misslang das völlig, Marc ist einfach der Boybandtyp aber kein Solokünstler. Steckt man den zusammen mit 3 oder 4 anderen gutaussehenden Jungs, kann das durchaus funktionieren, sofern vernünftige Musik und vernünftiges Management dahintersteht. Würde man Marc bei Westlife mit reinbringen, würde das keiner merken, der die Scheibe nur hört und nicht sieht, wer da singt. Zurecht wählten ihn die Zuschauer aus der Sendung.

Holger performte „We are the Champions“ und vergriff sich mit Queen einfach kilometerweit. Auch wenn er am Klavier vernünftig spielen kann, das mit dem Singen klappt einfach nicht immer so hundertprozentig. Wäre Marcs Auftritt nicht auch unterirdisch gewesen, hätte Holger eigentlich gehen müssen. Die Zuschauer sehen das allerdings nicht so, Holger ist sicher in der nächsten Mottoshow.

Dominik Büchele enttäuschte in dieser Mottoshow das erste Mal ein bisschen, allerdings nicht, weil sein Auftritt schlecht, sondern weil die Titelwahl total Panne war. „Reality“ ist natürlich wieder einmal Schmalzi Schmalzi Ballade, was wir ja nun die ganze Zeit von Dominik schon hören. Zudem ist der Song vom Schwierigkeitesgrad her nicht gerade der Burner. Da muss das nächste Mal schon etwas mehr kommen, auch wenn er natürlich sicher durch die Entscheidung gekommen ist. 

Annemarie wagte sich mit „99 Luftballons“ von Nena auf die Bühne und versuchte tapfer, die ganzen Buh-Rufen aus dem Publikum gelassen zu ignorieren. Ob das so ganz gelungen ist, ist die Frage. Der Auftritt war nicht so wirklich das, was man superstartauglich nennen kann und Ablenkung durch wenig-Klamotten gab es dieses Mal auch nicht so richtig. Die Jury kritisierte den Auftritt ebenfalls und Dieter Bohlen setzte noch einen drauf, indem er sagte, man müsse sich über Antipathie nicht wundern, wenn man einen auf „Everybody’s Arschloch“ macht.

Annemarie ist definitiv die Kandidatin, die am meisten Sympathie-Kredit verzockt hat, mit ihrer Lästeraktion gegen Holger. Man wird sehen, ob die Zuschauer sie allein aus Mobbingzwecken noch lange in der Show lassen, um sich zu freuen, wenn es wieder einmal heißt „Alle hauen auf Annemarie ein“.
Eigentlich hat sich ziemlich jeder der Kandidaten über diese ganze Situation ausgelassen, auch die Jury und die Eltern und wer auch immer haben sich ordentlich reingehängt, lange kann das also nicht mehr spannend bleiben.

 

DSDS – Die erste Mottoshow 9 März, 2009

Alle, die hier regelmäßig mitlesen, werden wissen:
Wenn es Castingshows gibt, dann ist es fufu, die sich so etwas reinzieht :D

Die undendlichen Recalls gehen mittlerweile ziemlich auf die Nerven und die Shows werden eigentlich erst interessant, wenn die letzten 10 Kandidaten ins Rennen um den Titel geschickt werden. Erst dann hat man eigentlich die Gelegenheit, ein bisschen mehr über die Kandidaten zu erfahren und erst dann wird ein bisschen mehr Identifikationsoberfläche (Achtung Insider: Buzzword! :D ) angeboten. Und irgendwo ist es ja das, was diese Shows ausmacht.

Bei Deutschland sucht den Superstar war es letzten Samstag endlich, endlich so weit:
Die erste „richtige“ Mottoshow fand statt, nachdem den vorhergehenden Samstag eine neue erste-Live-Show eingeführt wurde, bei der die letzten 15 Kandidaten kurze Auszüge aus ihren Lieblingssongs zum Besten geben durften. 5 Wurden vom Publikum direkt weitergewählt, die anderen 5 Plätze wurden durch die Jury besetzt.

Bevor die Mottoshow losgehen konnte, wurde erst einmal eine überraschende Nachricht an den Zuschauer überbracht. Eine Kandidatin hat die DSDS-Villa (in die ja alle eingezogen waren) verlassen, weil eine andere Kandidatin ihr angeblich die Idee für eine Performance gemopst hat. Dazu später. Castingshow-gerecht durfte der letzte ausgeschiedene Kandidat nachrücken, das waren allerdings 5. Michelle Bowers war letzten Endes die Glückliche, die an der Mottoshow teilnehmen durfte.

Die Mottoshow selbst hatte fast den gleichen und etwas eintönigen Titel wie die zuvor: „Best Of“. Also eigentlich wieder irgendwelche Lieblingssongs, aber gut, am Anfang ist es für die Teilnehmer bestimmt von Vorteil, wenn sie sich zu 100% wohlfühlen mit dem Titel.

In dieser Staffel glänzen wenige Kandidaten mit gesanglichem Talent, dafür umso mehr mit ihren Geschichten und Schicksalen.

Michelle Bowers – Die Nachgerückte
Erst 16 Jahre alt, noch Schülerin und trotzdem eine Lebensgeschichte, die den ein oder anderen vielleicht berührt hat. Rheumeleidend seit frühester Kindheit hat Michelle sich bei DSDS versucht wacker zu schlagen, die Anrufe haben allerdings nicht gereicht.
Den Titel „Valerie“ von Amy Winehouse performte sie eigentlich nicht schlecht und war mit Abstand noch besser als manch anderer Kandidat.
Dennoch war es das kürzeste Comeback der DSDS-Geschichte, die erste Mottoshow war auch die Letzte.

Cornelia Patzlsperger – Harfe sucht Mann
Zur Kuppelshow wurde DSDS für Cornelia. „Harfe sucht Mann“ war der Aufhänger und auch Dieter Bohlen beteiligte sich am Aufruf, dass es für eine „tolle Frau wie Cornelia“ auch einen Mann geben müsse.
Der musikalische Auftritt – natürlich mit Harfe – mit dem Titel „Mercy“ von Duffy war einer der Besseren des Abends. Unter die Top 5 könnte sie es schon schaffen.

Dominik Büchele – Der Tellerwäscher
18 Jahre alt, Mittlere Reife und Tellerwäscher. Dominik Büchele ist der nette, schüchterne Junge von nebenan, der in jedem Fall große Sympathiepunkte sammelt. Vom Tellerwäscher zum Millionär bekommt hier eine ganz eigene Bedeutung. Auch wenn „Domi“ mit Vorliebe James Blunt Songs covert (und das exzellent), hat er in dieser Motto Show „Imagine“ von John Lennon neu interpretiert. Gesanglich gab es sicher schon bessere Tage, aber der Auftritt war dennoch gut. Lediglich das Outfit war daneben, wer auch immer da blind in den Kleiderschrank gegriffen hat. Kandidat für die Top 3.

Daniel Schuhmacher – Der Favorit
Laut der Jury ist Daniel Schuhmacher das größte Gesangstalent der Show – und das obwohl er im letzten Jahr nicht einmal unter die Top 15 gekommen ist.
Mit Schmusetitel „If you don’t know me by now“ war der Auftritt etwas langweilig und zu sehr ins Klischee gepackt, wenn auch gesanglich richtig gut. „Broken Strings“ von der Show davor war wesentlich beeindruckender. Dennoch ein Kandidat für die Top 3, sofern er den Druck aushält.

Annemarie Eilfeld – Die Hüpfdole
Wohl eine der schwächsten Kandidatinnen und wird sich gegen die weibliche Konkurrenz nicht mehr lange in der Show halten können. Annemarie wählte „Hit me baby one more time“ von Britney Spears und betrat stilecht im Schulmädchen Outfit die Bühne. Der letzte Auftritt war bereits von HotPants geprägt, dieser zeigte noch mehr. Während der Performance riss sich Annemarie die Kleider quasi vom Leib und stand mehr oder minder mit T-Shirt und Unterwäsche auf der Bühne, in der Hoffnung, dass sie „Sex sells“ auch dieses Mal in die nächste Runde retten würde. Diese Idee war angeblich von Vanessa Civiello geklaut, die vor der Mottoshow das Handtuch warf. Gesanglich unter aller Kanone wird es wohl nicht mehr allzu lange weitergehen für Annemarie.

Holger Göpfert – Der Entertainer
Mit einem Titel, den er bereits in einem der Recalls performte (vergessen, was das war) hopste Holger wieder einmal wie aufgeputscht über die DSDS-Bühne. Dieter Bohlen sagte „Du bist vielleicht nicht der größte Sänger, aber ein Entertainer und darum geht es in diesem Geschäft.“. True Story.

Sarah Kreuz – Die Unterkühlte
Sarah Kreuz ist eine derjenigen, die gesanglich unter die Top 5 gehört. Ob die Sympathiewerte dafür ausreichen wird sich allerdings erst bald zeigen, wenn das Feld dichter wird. Die „Arbeitssuchende“ wirkt oft sehr distanziert und reichlich unterkühlt, ihre Art wird es ihr vermutlich nicht einfach machen, eine große Fanbase aufzubauen. Da hilft auch die Geschichte von ihrem Ex-Verlobten nicht, der sie nicht unterstützen wollte und nun nicht mehr ihr Verlobter ist. Und nein, auch das gute Verhältnis zum Kandidaten Marc wird nicht reichen, denn von Liebesgeschichten haben die DSDS Zuschauer seit Mike Leon-Grosch und Vanessa Dingenskirchen die Nase voll. Der Auftritt gesanglich gut, wirkte etwas runtergeleiert.

Marc Jentzen – Der Boyband-Aussteiger
Gehört eher zu den unauffälligeren Kandidaten. Hat seine Boyband verlassen für DSDS, nachdem bei einem Plattenvertrag mit der EMI die Band nicht erfolgreich wurde. Angeblich sei DSDS seine letzte Chance Musiker zu werden, sollte das nicht klappen, will Marc die Musik an den Nagel hängen. Mit Boyband Schnulzensong und Glitzeranzug punktete Marc sich in die nächste Mottoshow.

Vanessa Neigert – Die Schlagertante
Dieter Bohlen hat hier bereits Einfluss genommen und immer wieder betont, wie gut deutschle Schlager zu Vanessa Neigert passen. Was auch tatsächlich stimmt, aber vermutlich werden wir bis zum bitteren Ende auch nur das von ihr zu hören bekommen. Marianne Rosenbergs „Er gehört zu mir“ war nett performt, alles gut, aber vielleicht wäre es auch mal nett, etwas außer Schlager von Vanessa zu hören. Mit Sicherheit eine der Kandidatinnen, die auch nach dem Rausfliegen aus der Show die Möglichkeit bekommt, mit Dieter Bohlen zusammenzuarbeiten und deutsche Songs zu singen. Für die Top 5 könnte es durchaus reichen.

Benny Kiekhäben – Der Paradiesvogel
Erinnert ein wenig an Daniel Kübelböck, wenn auch mit besserer Stimme. Benny fällt durch sein schrilles Auftreten auf und punktet beim weiblichen Publikum mit dem offenen Umgang damit, dass er schwul ist (wäre auch schwer nicht zu vermuten).
Gesanglich Mittelmaß, Unterhaltungsfaktor ganz in Ordnung, man wird sehen, was da noch kommt, aber Top 5 ist nicht drin.

 

Musigg sortieren 7 November, 2008

Gespeichert unter: Apple, der normale wahnsinn, music — amazingfufu @ 00:16
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Oh man…Den ganzen Abend Musigg sortiert, dann kann ich demnächst in Angriff nehmen, mein iTunes mal zu entrümpeln und vernünftig zu strukturieren…Und DANN! hab ich auch endlich einen sortierten iPod <3

:D

 

omg! 28 März, 2008

Gespeichert unter: music — amazingfufu @ 15:32

Ganz vergessen wie genial das MUSE – Absolution Album ist… <3

 

yeah ! 29 November, 2007

Gespeichert unter: music — amazingfufu @ 13:17

Call you up in the middle of the night
Like a firefly without a light
You were there like a slow torch burning
I was a key that could use a little turning

So tired that I couldn’t even sleep
So many secrets I couldn’t keep
Promised myself I wouldn’t weep
One more promise I couldn’t keep

It seems no one can help me now
I’m in too deep
There’s no way out
This time I have really led myself astray

Runaway train never going back
Wrong way on a one way track
Seems like I should be getting somewhere
Somehow I’m neither here no there

Can you help me remember how to smile
Make it somehow all seem worthwhile
How on earth did I get so jaded
Life’s mystery seems so faded

I can go where no one else can go
I know what no one else knows
Here I am just drownin’ in the rain
With a ticket for a runaway train

Everything is cut and dry
Day and night, earth and sky
Somehow I just don’t believe it

Bought a ticket for a runaway train
Like a madman laughin’ at the rain
Little out of touch, little insane
Just easier than dealing with the pain

Runaway train never comin’ back
Runaway train tearin’ up the track
Runaway train burnin’ in my veins
Runaway but it always seems the same

Soul Asylum – Runaway Train

 

konzert! 3 Mai, 2007

Gespeichert unter: music — amazingfufu @ 11:23

da ich gerade irgendwie ein bisschen matsch im kopp bin, kann ich auch ein bisschen bloggen :D

am montag war ich ja mit M. aufm beyoncé konzert (merke: sie selbst spricht es (achtung lautschrift) „bijonsä“ aus) und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war, obwohl’s gar nicht so meine musikrichtung ist…

die akustik in der frankfurter festhalle lässt zu wünschen übrig, aber das ist ja weit bekannt….abgesehen davon war’s aber echt gut…war ausverkauft, die bühnenshow war aufwändig aber nicht affig und die scheinbar unendlich vielen pausen, in denen sich madame umzog, wurden durch kleine einlagen der band (die übrigens NUR aus frauen bestand!) oder der tänzer überbrückt…
von der musik her kann ich für mich sagen, dass ich es 80% der zeit wirklich genossen habe…die übrigen prozente waren dann nicht so mein fall, aber damit kann man leben vor allem, wenn die karten für lau sind…

unsere sitzplätze waren super, wir haben hinter dem steh-innenraum gesessen, genau mittig zur bühne…natürlich war’s etwas weiter weg, aber immerhin gabs rechts und links von der bühne auch noch zwei leinwände…

und natürlich das wichtigste: beyoncé selbst…ich würde sagen, eine wahnsinns ausstrahlung auf der bühne, und von allem irgendwie etwas….etwas die diva, etwas das amerikanische strassenkind :ugly:
auf jeden fall eine ganz grosse sängerin, da war ich live doch sehr angetan…dafür ists meiner meinung nach mit dem tanzen besser, wenn das bei den tänzern bleibt :ugly: aber sie soll ja auch singen, nech…
noch dazu ist beyoncé natürlich eine augenweide von frau, beneidenswert!
die diva hat sie ein bisschen raushängen lassen, weil das publikum (das übrigens sehr gemischt war, von ganz jung bis alt, von anzug-träger bis streetwear) anfangs nicht so mitgegangen ist…hat sich ein bisschen beklagt und genervt geschaut, dass es so leise war :ugly:

definitiv der ergreifendste moment des abends: beyoncé, die am ende eines songs tränchen vergossen hat. sehr emotional, authentisch. grosses kino.

 

associativity 24 März, 2006

Gespeichert unter: music — amazingfufu @ 22:23

Her face is a map of the world
Is a map of the world
You can see she’s a beautiful girl
She’s a beautiful girl
And everything around her is a silver pool of light
The people who surround her feel the benefit of it
It makes you calm
She holds you captivated in her palm

Suddenly I see
This is what I wanna be
Suddenly I see
Why the hell it means so much to me

I feel like walking the world
Like walking the world
You can hear she’s a beautiful girl
She’s a beautiful girl
She fills up every corner like she’s born in black and white
Makes you feel warmer when you’re trying to remember
What you heard
She likes to leave you hanging on a wire

Suddenly I see

And she’s taller than most
And she’s looking at me
I can see her eyes looking from a page in a magazine
Oh she makes me feel like I could be a tower
A big strong tower
She got the power to be
The power to give
The power to see

Suddenly I see

 

6 März, 2006

Gespeichert unter: music — amazingfufu @ 12:37

it’s like i just stepped outside, when everything was going right…

 

breakaway. 21 Januar, 2006

Gespeichert unter: music — amazingfufu @ 15:16

so…wenn ich schon dabei bin, musik zu rezensieren :D

höre gerade das album „breakaway“ von kelly clarkson…ich muss ja zugeben, dass ich es zuerst ein wenig „seltsam“ und „gewöhnungsbedürftig“ fand…
es ist eben irgendwie ein ganz eigenwilliger, individueller stil von rock-pop-frauen-wasauchimmer :D

auf jeden fall gefällt es mir nach zwei, dreimal hören wirklich sehr gut!
wie gesagt, es ist wirklich individuell, was den wieder-erkennungswert einfach enorm steigert….sowas ist ja immer wichtig für einen künstler, dass er an seiner stimme, seinem musikstil sofort wiedererkennbar ist….
es sind fetzige rocknummern drauf, bei denen man headbangend durchs zimmer springen kann, aber auch emotionsgeladene balladen, schön schön!

da sieht man mal, dass aus den pop idol gewinnern mehr gemacht wird, als hier zulande aus den „superstars“…

womit wir wieder beim thema sind:
wir warten gespannt auf heute abend :D angeblich soll didi knoblauch nachrücken….

 

never gone. 19 Januar, 2006

Gespeichert unter: music — amazingfufu @ 12:06

gestern kam mein amazon päckchen…obwohl ich offiziel an chronischer geld-armut leide (die druckmaschine im keller ist kapputt :D ), hab ich 2 cd’s bestellt…
eine davon das album „never gone“ der backstreet boys.

so…wenn jetzt einer sagt, dass die stinken, gibts ärger…
ich bin sehr positiv beeindruckt von dem album…und ich würde nicht sagen, es wäre so, als wären sie „never gone“ gewesen…sie waren weg und haben sich definitiv entwickelt, von einer boyband zu musikern!
das album ist sehr harmonisch, melodisch, aber auch fetzig und rockig…sehr emotional, aber nicht so extrem schmalzig wie „früher“…

ich finde auch, seit die „jungs“ (ugly) gelernt haben instrumente zu spielen, können sie auch singen :ugly: da merkt man doch, dass das ohr einfach ganz anders geschult wird, durch verständnis von musik, wenn man sie SELBER macht und nicht nur zu nem tape ein wenig rum-lala’t…
also: die band ist reifer geworden, die musik ist ebenfalls erwachsen geworden…ich find es einfach nur gelungen! grandioses comeback und positive entwicklung. grats ;)